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Externe Bestrahlung kommt in allen Stadien des Prostatakarzinoms zum Einsatz.

Die externe Bestrahlung kommt in allen Stadien des Prostatakarzinoms zum Einsatz

Die externe Strahlentherapie galt lange Zeit als schlechtere Alternative zur Prostataentfernung. Dies lag vor allem daran, dass früher noch nicht so ausgereifte Computer-Systeme existierten, mit denen die Strahlenbelastung für das gesunde Gewebe so genau berechnet werden konnte.  Heute sind mit den Fortschritten der Technik sehr hohe Bestrahlungsdosen bei gleichzeitiger Schonung der benachbarten Organe möglich, da bereits vor Beginn der Behandlung, die Dosis im Tumor und in dem gesunden Gewebe genau berechnet werden kann. Die alleinige externe Strahlentherapie ist sehr zeitaufwändig, da die erforderliche Gesamtdosis in ca. 40 Einzelbestrahlungen über 9 Wochen täglich verabreicht wird.

Der Ablauf der Behandlung beginnt, wie bei der Brachytherapie, immer mit einer Bestrahlungsplanung am Computer. Jeder Patient erhält individuell geformte (konformale) Bestrahlungsfelder. Das Ergebnis der Planung wird mit speziellen Markierungen an einem Therapiesimulator auf die Haut des Patienten gezeichnet. So ist die Genauigkeit der täglichen Bestrahlung immer gesichert. Es werden immer jeweils 5 Tage pro Woche bestrahlt. Die Nebenwirkungen sind moderat: Es treten im Vergleich zur Brachytherapie öfter lokale Reizungen am Enddarm auf, die aber in der Regel nach Abschluss der Behandlung von selbst abklingen.

Weitere Informationen zu den hochmodernen Techniken (IMRT/IGRT) finden Sie auf den Seiten der Abteilung für Strahlentherapie des Westdeutschen Prostatazentrums.

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