Durch die Weiterentwicklung medikamentöser und operativer Therapiemethoden ist heute eine sehr differenzierte Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) möglich. Ist ein operativer Eingriff angezeigt, stehen dem Patienten neben der herkömmlichen Ausschälung der Prostata (transurethrale Resektion/TUR-P) eine Reihe innovativer und schonender Verfahren zur Verfügung. Dazu zählen sowohl bipolare Resektionstechniken (TURis-Vaporisation) als auch moderne Laserverfahren (HoLEP, LIFE-Diodenlaser) Umso wichtiger ist es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieoptionen sorgfältig gegeneinander abzuwägen und immer auch das subjektive Beschwerdebild und die Präferenzen des Patienten bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen.
Das Zweitgutachten zeigt die auf das individuelle Krankheitsbild zugeschnittenen Therapieoptionen auf und erläutert die jeweils zu erwartenden Erfolge und Nebenwirkungen der einzelnen Behandlungsmethoden.
PSA-Werte der letzten Monate bzw. Jahre
falls vorhanden
Schriftliche Befunde von eventuell bereits durchgeführten Bildgebungen (Transrektaler Ultraschall, Ultraschall Blase mit Restharn, CT, MRT o.ä.)
Schriftliche Befunde oder eigene Angaben zu anderen Erkrankungen, Operationen und regelmäßigen Medikamenteneinnahmen
Bitte schicken Sie keine Bilder, CD oder DVD mit, sondern nur die entsprechenden schriftlichen Befunde.
Den IPSS-Fragebogen können Sie unter folgendem Link herunterladen und bitte ausgefüllt Ihren Unterlagen beilegen:
Ihre vollständigen Unterlagen senden Sie bitte per eMail an: info@wpz-koeln.de oder per Post an das Westdeutsche Prostatazentrum.